Nährstoffe bei Gelenk-Problemen

Beschwerden mit den Gelenken werden immer häufiger.


So macht Bewegung Spaß: Natürliche Wirkstoffe stärken die Gelenke ohne Nebenwirkungen.


Die Ursachen sind vielfältig. Die Diagnose ist oft die gleiche: Abnutzung in den Gelenken, der Wirbelsäule, Knorpelprobleme, Bandscheibenprobleme, Arthrose… Die Schulmedizin reagiert hier meist mit schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamenten, die eine Vielzahl von Nebenwirkungen haben.


Studien beweisen: Nährstoffe helfen dem Körper beim „Wiederaufbau“.


Viele Jahre wissenschaftlicher Arbeit waren nötig, um herauszufinden, dass es sehr wohl möglich ist, den Knorpel durch die Aufnahme geeigneter Nährstoffe wieder aufzubauen. Studien mit Glucosamin und Chondroitin beweisen dies.


Ein weiterer wichtiger Nährstoff bei der Gesunderhaltung von Gelenken ist Hyaluronsäure. Sie ist Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit (Synovia), die wiederum Garant für eine reibungslose Funktion der Gelenke ist. Mangelt es an Gelenkflüssigkeit, wird der Knorpel abgenutzt - es kommt zu Gelenkproblemen, Schmerzen, Arthritis und Arthrose.


Natürliche entzündungshemmende Wirksamkeiten wurden dem Nährstoff Boswellia serrata (Weihrauch) nachgewiesen. In einer plazebokontrollierten Doppelblindstudie verringerte Boswellia serrata signifikant Schwellungen und Schmerzen bei Kniearthrose und verbesserte die Gelenkfunktion.


Ideale Partner zu diesen Nährstoffen sind die essentiellen (können nicht vom Körper selbst hergestellt werden) Aminosäuren Methionin und Cystein. Neben ihrer antientzündlichen Wirkung haben diese Naturstoffe besonders auf unsere Gelenke einen sehr positiven Einfluss: Sie wirken nicht nur schmerzlindernd, sondern regen unsere Körperzellen dazu an, Knorpelgewebe zu produzieren.


Natürlich vorbeugen und verbessern.


Eine Aufnahme gelenkunterstützender Nährstoffe ist nicht nur für Personen geeignet, die Gelenkprobleme haben. Sie dient vielmehr auch der Vorbeugung und Unterstützung. Damit Bewegung in jedem Alter Spaß macht!


Besonders wichtig aber ist die Aufnahme bei Beschwerden und stark belasteten Personen. Dies gilt:

  • bei Arthritis, Arthrose, Gelenkbeschwerden und Wirbelsäulenproblemen

  • nach Unfällen, Knochen-, Knorpel- oder Weichteilverletzungen

  • zur Vorbeugung bei Sportlern

  • bei Entzündungen und Störungen des Stoffwechsels (z.B. Rheuma oder Gicht)

  • bei Bewegungsmangel, langem Stehen und Sitzen

  • bei langfristigen Über- oder Fehlbelastungen (z.B. Übergewicht)


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